Als Volunteer unterstützt du das Conservation Center. Dort werden unter anderem Kotproben von Gorillas und Nutztieren aus umliegenden Dörfern gesammelt und auf Krankheiten untersucht. Darüber hinaus begleitet das Team tiermedizinische Basisangebote in den Gemeinden, etwa Behandlungen von Nutztieren sowie Impf- und Kastration-Maßnahmen bei Hunden und Katzen. Du arbeitest also nicht direkt mit Gorillas im Sinne von engem Kontakt, sondern hilfst in einem Projekt, das auf Schutz, Monitoring und Gesundheitsvorsorge ausgerichtet ist.
Dein Arbeitstag beginnt morgens nach dem Frühstück. Anschließend startest du mit den jeweils anstehenden Aufgaben im Projekt. Zur Mittagszeit gibt es eine Pause, bevor die Arbeit am Nachmittag fortgesetzt wird. Gegen 16 Uhr endet der reguläre Arbeitstag, am frühen Abend folgt oft noch ein kurzes Briefing für die Aktivitäten des nächsten Tages. Da die Aufgaben vom Bedarf vor Ort abhängen, kann dein Tagesablauf variieren.
In deiner freien Zeit kannst du die beeindruckende Natur Ugandas entdecken. Neben dem Nationalpark an deiner Einsatzstelle gibt es weitere Schutzgebiete, die sich für Ausflüge anbieten. Auch ein Wochenendtrip an den Viktoriasee ist möglich. Das Projekt ist deshalb besonders spannend für alle, die Naturschutz praktisch erleben und gleichzeitig ein ostafrikanisches Land intensiv kennenlernen möchten.


Wenn du jetzt mehr Infos anforderst, bekommt du außerdem kostenlos unseren 20-seitigen Ratgeber "So wählen Sie die richtige Freiwilligen-Organisation aus" im PDF-Format. Die Check-Liste für dieses Projekt haben wir darin bereits für rund 30 Qualitäts-Kriterien ausgefüllt. Das spart im Durchschnitt 60 Minuten Eigenrecherche. Und hilft entscheidend bei der Wahl des richtigen Freiwilligen-Projektes.