Freiwilligenarbeit, Freiwilligendienst, Volunteering auf den Fidschi-Inseln
Unterstütze während deiner Freiwilligenarbeit im Jahr 2026, 2027 oder später die Fidschi-Inseln im Südpazifik und engagiere dich zum Beispiel in einem Kindergarten, einem Projekt für behinderte Kinder oder im Meeresschutz! Denn auch unter Wasser sind hier aufregende Projekte vertreten. Außerdem kannst du während deines Aufenthalts in Ozeanien deine Englischkenntnisse verbessern, da Englisch zu den offiziellen Amtssprachen der Fidschi-Inseln (auf Englisch: Fiji) gehört.
Freiwilligenarbeit im Bereich
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3 gute Gründe für Freiwilligenarbeit auf den Fidschi-Inseln
- Kleine Inselentwicklungsländer mit Volunteering unterstützen
- Die atemberaubende Unterwasserwelt der Fidschis schützen
- Englisch-Sprachkenntnisse verbessern
Kleine Inselentwicklungsländer mit Freiwilligenarbeit unterstützen
Wer sich auf den Fidschi-Inseln freiwillig engagieren möchte, der unterstützt kleine Inselentwicklungsländer, die oft besonders zu kämpfen haben. Im Größenvergleich: die Fidschis erstrecken sich über eine Gesamtfläche von 18.333km², das entspricht nicht mal der Hälfte der Schweiz. In zahlreichen Bereichen kannst du selbst einen kleinen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit auf Fiji (englischer Name) leisten: unterstütze z.B. im sozialen Bereich, z.B. als Betreuer:in in einem Kindergarten auf der Hauptinsel Viti Levu oder mache Volunteering als Physiotherapeut:in / Ergotherapeut:in ein einem Projekt für behinderte Kinder.
Meeresschutz-Volunteering in der atemberaubenden
Unterwasserwelt der Fidschis
Auf den Fidschi-Inseln sind aus naheliegenden Gründen auch aufregende Projekte unter Wasser vertreten. Wer sich also schon immer für Meeresbiologie interessiert hat und im Rahmen seiner Freiwilligenarbeit mal in das Thema reinschnuppern möchte, oder einfach schon immer mal Lust hatte richtig zu tauchen, der ist auf den Fidschi-Inseln gut aufgehoben! Falls du dich fragst, was du in einem Tauch-Projekt als Freiwillige:r machst, oder ob du an dafür Vorkenntnisse brauchst, dann lese unseren Blog-Beitrag „Einfach mal abtauchen – Freiwilligenarbeit unter Wasser“.
FSJ auf den Fidschi-Inseln – geht das?
Die kurze Antwort: eigentlich nicht.
Für die längere Antwort müssen wir zunächst den Begriff „FSJ“ oder besser „FSJ im Ausland“ klären.
Eigentlich ist ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Ausland ein geregelter Freiwilligendienst in dessen Rahmen genau definierte Stellen vom Staat gefördert und dann wie eine Praktikums- oder Arbeitsstelle ausgeschrieben werden, damit du dich dann auf diese Stelle bewerben kannst. Vorteil: durch die staatliche Förderung ist ein Freiwilligendienst billiger (wenn auch nicht kostenlos). Nachteil: deine Wahlmöglichkeit besteht nur in der Entscheidung sich zu bewerben oder nicht und du kannst Dauer, Zeitpunkt und Tätigkeit nicht wählen.
Auf Fidschi gibt es so gut wie keine Freiwilligendienst-Stellen, auf die du dich bewerben könntest, weder FSJ-Stellen, noch FÖJ (Freiwilligen Ökologisches Jahr im Ausland), weltwärts oder IJFD-Stellen.
Vielfach wird „FSJ im Ausland“ aber auch als pauschaler Überbegriff für ehrenamtliches Engagement im Ausland verwendet, inkl. Projekte der flexiblen Freiwilligenarbeit. Und in diese Kategorie fallen die Fiji-Volunteering-Projekte, die du hier auf Wegweiser Freiwilligenarbeit findest. Dort kannst du dich ganz einfach und flexibel anmelden sowie Projekt, Dauer und Startdatum wählen.
Verbessere deine Englisch-Sprachkenntnisse
Neben Fidschi (auch Fidschianisch genannt) und Fidschi-Hindi gehört Englisch zu den drei Amtssprachen der Fidschi-Inseln. Aus diesem Grund wirst du auf den Fiji genügend Gelegenheiten haben, deine Englischkenntnisse zu trainieren und zu verbessern! Ob mit deinen Kollegen:innen im Projekt oder mit den Einheimischen auf der Straße – beim täglichen Sprechen und Hören wirst du dich schnell ins Englische einfinden.
Der Volunteer-Steckbrief für die Fidschi-Inseln
Lage:
Die Republik Fidschi ist ein Inselstaat im Südpazifik nördlich von Neuseeland, östlich von Australien und westlich von Samoa.
Hauptstadt:
Suva
Landessprachen:
Amtssprachen sind Fidschi (oder auch Fidschianisch genannt), Fidschi-Hindi und Englisch. Daneben werden auch Lauanisch und Rotumanisch gesprochen.
Visum:
Schweizer, deutsche und österreichische Staatsangehörige müssen für einen Aufenthalt auf den Fidschi-Inseln von bis zu 4 Monaten kein Visum im Voraus beantragen. Dieses wird bei Einreise in Form eines „Visa on arrival“ erteilt. Eine Verlängerung um weitere 2 Monate ist per Antrag möglich. Wer länger als 6 Monate unter Südsee-Palmen verbringen möchte, muss im Voraus ein Visum beantragen.
Informieren Sie sich zum Beispiel auf der Seite der fidschianischen Botschaft in Großbritannien (auch zuständig für Deutschland, Österreich und die Schweiz).
Wir bemühen uns, die Vorbereitung Ihres Freiwilligendienstes durch Recherche bei den Botschaften zu erleichtern, übernehmen aber ausdrücklich für die hier gemachten Angaben keine Gewähr. Du musst dich immer auch selbst bei den zuständigen Behörden informieren.
Impfempfehlung:
Die hier gemachten Angaben sind nur unverbindliche Empfehlungen, die von Personen ohne medizinische Ausbildung recherchiert wurden. Bitte gehen Sie kein Risiko ein und konsultieren Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt.
Das deutsche Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen, siehe www.rki.de.
Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza sowie Pneumokokken.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Typhus empfohlen.
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet gefordert, siehe www.who.int.
Bei direkter Einreise aus Deutschland bestehen keine Impfvorschriften.
Unnützes Wissen:
Die Menschenfressertomate bekam ihren Namen, da sie angeblich von Kannibalenstämmen auf Fidschi genutzt wurde, um Menschenfleisch genießbar zu machen.
