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Freiwilligenarbeit Indien: Volunteering, Freiwilligendienste, etc.Lornas-photo-lorna-and-torie-360x270

Freiwillige in Indien erleben den vermutlich extremsten kulturellen Unterschied zu Mitteleuropa. Wer also während seiner Freiwilligenarbeit im Jahr 2026, 2027 oder später mal etwas ganz anderes erleben möchte, der ist hier genau richtig! Tauche bei deinem Volunteer-Projekt in die indische Welt der Farben ein, genieße in ein Gastfamilie ein originales Curry oder lerne von einem echten Yogi, wie man richtig abchillt. Für Volunteer stehen  viele Freiwilligen-Projekte gerade im sozialen Bereich, aber beispielsweise auch im Bereich Gesundheit und Pflege zur Auswahl. Zudem macht sich ein Auslandsaufenthalt in Indien als aufstrebender Wirtschaftsmacht auch besonders gut im Lebenslauf!

4 gute Gründe sich als Volunteer in Indien zu engagieren

  1. Extremer Kulturunterschied – interessant und zugleich herausfordernd
  2. Große Projektvielfalt, besonders im sozialen Bereich
  3. Auslandserfahrung in Indien wertet den Lebenslauf auf
  4. Englisch-Kenntnisse verbessern

Indiens Kultur – ein krasser Kontrast zu Mitteleuropa

Freiwillige in Indien erleben während ihres Projekts den vermutlich weltweit größten kulturellen Unterschied zu Mitteleuropa. Was sicher eine tolle und interessante Erfahrung ist, kann anfangs auch sehr herausfordernd sein: die vielen unbekannten Gerüche, das Klima, der Verkehr, das Essen… Deshalb gilt hier mehr denn je das Motto: Flexibel, anpassungsfähig und offen für Neues während der Freiwilligenarbeit sein! Dann kannst du die Andersartigkeit genießen und gerade Indien hat einiges zu bieten. Hier kannst du zum Beispiel Yoga von einem echten Yogi lernen, original indisches Essen kosten oder die Begeisterung für Bollywood-Filme im Kino hautnah miterleben. Zur Vorbeugung gegen den Kulturschock hilft auch unser kleiner Kulturschock-Ratgeber.

Große Mt-Zion-Children.1Projektvielfalt, besonders im sozialen Bereich

Wer in Indien als Volunteer helfen möchte, findet eine große Projektvielfalt vor: Es gibt sowohl soziale und medizinische Projekte, als auch Projekte mit Tierent. Dabei hast bei sozialen Projekten in Indien die größte Auswahl – und das hat auch Gründe. Indien befindet sich als Schwellenland im ökonomischen Aufschwung, aber auf dem Weg zum Fortschritt bleiben viele am Straßenrand stehen. Zudem trägt das indische Kastensystem noch zur Vergrößerung der Kluft zwischen Arm und Reich bei. Deshalb ist deine Unterstützung als Volunteer besonders in Schulen oder in ländlichen Gemeinden herzlich willkommen.

Auslandserfahrung in Indien macht sich gut im Lebenslauf

Indien ist eine aufstrebende Wirtschaftsmacht, weshalb sich ein Auslandsaufenthalt dort besonders gut im Lebenslauf macht. Wer jetzt denkt, dass dies nur auf berufs- bzw. studienbezogene Praktika zutrifft, sollte umdenken. Denn auch ein Freiwilligen-Projekt im Ausland für mehrere Wochen oder Monate stärkt die persönlichen, sozialen und beruflichen Kompetenzen: du lernst, mit Herausforderungen umzugehen, sich anzupassen, deine eigenen Grenzen zu überschreiten, dich in eine Gruppe zu integrieren, mit kulturellen Unterschieden umzugehen, und und und. In einer globalen Welt wie der unseren sind nämlich gerade die interkulturellen Kompetenzen mehr denn je gefragt – und wo könntest du diese besser entwickeln, als bei einem Freiwilligenprojekt in Indien, in dem du täglich mit einer fremden Kultur konfrontiert wirst?

Geregelte Freiwilligendienste in Indien (weltwärts, FSJ, etc.)

Alle Freiwilligen-Projekte in Indien, die du auf Wegweiser Freiwilligenarbeit kennst, gehören in die Kategorie der flexiblen Freiwilligenarbeit. Bei solchen Projekten brauchst du dich nur anzumelden und kannst dabei sogar flexibel den Zeitpunkt bestimmen. Von Ausnahmen abgesehen musst du dich nicht bewerben.

Dies unterscheidet die flexible Freiwilligenarbeit von einem geregelten Freiwilligendienst in Indien, bei denen über Richtlinien die Teilnahmevoraussetzungen genau geregelt sind. Die bekanntesten solchen Programme sind weltwärts und das FSJ im Ausland, wobei letzteres im Aussterben begriffen ist. Die Suche nach einer FSJ-Stelle in Indien z. B. musst du dir wie eine Praktikums- oder Jobsuche vorstellen: Du kannst dich nur auf ausgeschriebene Stellen bewerben und musst dich im Bewerbungsprozess gegen andere Bewerber*innen durchsetzen. Das Start- und Enddatum der Stelle sind gesetzt (Die Dauer ist meisten 11-12 Monate.) und können nicht nach deinen Wünschen geändert werden.

Der Volunteer-Steckbrief für Indien

Lage:

Südasien. Nachbarländer sind Pakistan, Tibet, Nepal, Bangladesch, Bhutan und Myanmar (Burma) sowie Sri Lanka und die Malediven im Indischen Ozean.

Hauptstadt:

Neu-Delhi

Landessprachen:

Amtssprachen sind Hindi und Englisch. Die indische Verfassung erkennt noch 21 andere Sprachen an, wie z.B. Sanskrit oder Tamil. Insgesamt werden in Indien jedoch über 100 Sprachen gesprochen.

Visum:

Schweizer, deutsche und österreichische Staatsangehörige müssen im Voraus ein Visum bei der zuständigen indischen Botschaft beantragen.

Informieren Sie sich zum Beispiel auf der Website der indischen Botschaft in Österreich, Deutschland oder in der Schweiz.

Wir bemühen uns, die Vorbereitung Ihres Freiwilligendienstes durch Recherche bei den Botschaften zu erleichtern, übernehmen aber ausdrücklich für die hier gemachten Angaben keine Gewähr. Du musst dich immer auch selbst bei den zuständigen Behörden informieren.

Impfempfehlung:

Die hier gemachten Angaben sind nur unverbindliche Empfehlungen, die von Personen ohne medizinische Ausbildung recherchiert wurden. Bitte geh kein Risiko ein und konsultiere in jedem Fall deinen Hausarzt.

Das deutsche Auswärtige Amt empfiehlt, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene (siehe www.rki.de) anlässlich einer Reise zu überprüfen und gegebenenfalls zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten) und Polio (Kinderlähmung), ggf. auch Masern, Mumps, Röteln (MMR) und gegen Influenza (Grippe) und Pneumokokken.

Als Reiseimpfungen werden Impfungen gegen Hepatitis A und Typhus, bei Langzeitaufenthalten oder besonderer Gefährdung auch gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningokokken-Meningitis ACWY und Japanische Encephalitis empfohlen.

Unnützes Wissen:

Typisch indische Spielkarten sind rund.