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Freiwilligenarbeit und Volunteering in Costa Rica

Freiwillige-im-Nationalpark-360x270In Costa Rica können Freiwillige nicht nur täglich Ihre Spanisch-Sprachkenntnisse verbessern, sondern sich auch vom lebensbejahenden Motto der Costa Ricaner anstecken lassen: „Pura Vida“ – wörtlich übersetzt pures Leben – steht für Optimismus, Toleranz, Offenheit und Leichtigkeit. Hier wird Gastfreundschaft groß geschrieben! Zudem lockt Costa Rica Volunteers mit einer beeindruckenden Artenvielfalt: es gehört zu den 20 an Biodiversität reichsten Länder der Erde und seine Landfläche steht zu 27% unter Naturschutz.

3 gute Gründe sich als Volunteer in Costa Rica zu engagieren

  1. Spanisch sprechen – verbessern Sie Ihre Sprachkenntnisse
  2. „Pura vida“ – pures Leben
  3. Biologische Vielfalt – Freiwilligenarbeit im Naturschutz

Spanisch im täglichen Umgang lernen

Ein großer Vorteil von Freiwilligenarbeit in Lateinamerika ist natürlich, dass man seine Spanisch-Sprachkenntnisse quasi nebenbei verbessern kann. Schließlich werden Sie sich während Ihres Aufenthalts nicht nur beim Einkaufen und auf der Straße, sondern i.d.R. auch mit Ihren Kollegen im Projekt auf Spanisch unterhalten. Und wie jeder weiß, lernt man eine Sprache einfach am allerbesten beim Sprechen. Aber keine Sorge, falls Sie sich bisher noch nicht verständigen können: Häufig bieten die Trägerorganisationen auch einen Sprachkurs an, an dem Sie vor Ihrem Projektantritt oder während der ersten Wochen in Costa Rica teilnehmen können. Dort haben Sie dann auch die Gelegenheit, Kontakte mit anderen Volunteers zu knüpfen.

Lebensqualität aufSozialarbeit-in-Costa-Rica costa-ricanisch: „Pura Vida“ – pures Leben!

Den Ausdruck „Pura Vida“ werden Sie in Costa Rica oft zu hören bekommen und er sollte deshalb auch ganz oben in Ihrem Vokabelheft stehen. Umgangssprachlich kann er als „alles ist gut“ verstanden werden und wird oft als Begrüßung/Verabschiedung, Dank oder zur Beschreibung des eigenen Gemütszustandes verwendet. Darüber hinaus gilt diese Redewendung aber auch als costa-ricanisches Motto und repräsentiert die Kultur und die Lebensphilosophie des zentralamerikanischen Landes. Eine Philosophie, die Optimismus, Toleranz und Leichtigkeit vereint – und von der unsereins viel lernen kann. Lassen Sie sich also als Freiwillige von der Lebensfreude Costa Ricas anstecken!

Freiwilligenarbeit in einem der an Biodiversität reichsten Länder der Erde

Für alle Naturliebhaber ist Costa Rica ein besonders attraktives Ziel, da es zu den 20 an Biodiversität reichsten Ländern der Erde gehört. Natur-, Klima- und Waldschutz gehören auch zu den wichtigsten Bestandteilen der staatlichen Umweltpolitik, weshalb rund 27% der Landesfläche unter Naturschutz stehen. Hier haben Freiwillige nicht nur das Glück, außergewöhnliche Tier- und Pflanzenarten zu entdecken, sondern sie können an den Wochenenden beispielsweise auch einen Ausflug zu einem der Vulkane des Landes machen. Besonders naturverbundene Freiwillige finden dementsprechend in Costa Rica auch tolle Natur- und Umweltschutzprojekte.

 

Der Volunteer-Steckbrief für Costa Rica

TurtleLage:

Mittelamerika. Nachbarländer sind Panama und Nicaragua.

Hauptstadt:

San José

Landessprachen:

Spanisch. An der Atlantikküste sind auch Englisch und eine englisch-basierte Kreolsprache weit verbreitet.

 

Visum:

Schweizer, deutsche und österreichische Staatsangehörige müssen für die Einreise zu einem nicht-touristischen Zweck (z.B. Praktikum, Freiwilligendienst, Studium) eine Aufenthaltserlaubnis bei der zuständigen Botschaft Costa Ricas beantragen.

Informieren Sie sich zum Beispiel bei der Botschaft von Costa Rica in der Schweiz, Österreich, Deutschland.

Wir bemühen uns, die Vorbereitung Ihres Freiwilligendienstes durch Recherche bei den Botschaften zu erleichtern, übernehmen aber ausdrücklich für die hier gemachten Angaben keine Gewähr. Sie müssen sich immer auch selbst bei den zuständigen Behörden informieren.

Impfempfehlung:

Die hier gemachten Angaben sind nur unverbindliche Empfehlungen, die von Personen ohne medizinische Ausbildung recherchiert wurden. Bitte gehen Sie kein Risiko ein und konsultieren Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt.

Das deutsche Auswärtige Amt empfiehlt:

Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind keine Impfungen vorgesehen. Bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Dies gilt für alle Reisenden ab dem vollendeten ersten Lebensjahr – siehe auch www.who.int.

Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern Röteln (MMR) und Influenza.

Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Unnützes Wissen:

Der beliebteste Pizzabelag Costa Ricas ist Kokosnuss.

 

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Projects Abroad und Oyster.